PRISMA SinusJet GEN 4.0
für Eisenbahn-Radsätze
- Prüfung von Biegung (EN 13262) und Torsion, gleichzeitig oder getrennt
- Kurze Reaktionszeit für anspruchsvolle dynamische Fragestellungen, einschließlich Rissfortschritts-Prüfungen
- Prüfung von Serienradsätzen mit Achsdurchmessern bis zu 285 mm
- Hohe Prüf-Geschwindigkeit bis 50 Hz (Torsion) und 60 Hz (Biegung)
- Modulare mechanische Bauweise
- Kein Fundament erforderlich
SinusJet GEN 4.0 entdecken
Außergewöhnliche Prüf-Kapazität
Prüfung für Biegung und Torsion
Der SinusJet GEN 4.0 bietet erweiterte Möglichkeiten: Biegeprüfungen
nach EN 13262, Torsionsprüfungen oder kombinierte Belastung mit
getrennter Regelung beider Eigenformen.
Kürzeste Reaktionszeit
Die intelligente elektronische Regelung ermöglicht Prüfungen rasch
wechselnder Lastszenarien, einschließlich Rissfortschritts-Prüfungen.
Hohe Kompatibilität
Schwebende Probenaufnahme
Der horizontale und symmetrische Aufbau erlaubt die gleichzeitige
Prüfung beider Probenseiten ohne Unterbrechung oder Umbau zwischen den
Prüfungen.
Innovatives Spannsystem
Das Spannsystem ermöglicht schnelle und einfache Probenwechsel. Die
Proben müssen nicht bearbeitet oder mit speziellen Spannscheiben
ausgestattet werden. Die Maschine ist mit seriennahen Radsätzen in
Endgeometrie kompatibel.
Geschwindigkeit und Effizienz
Hohe Prüffrequenzen
Der ideale Frequenzbereich des SinusJet GEN 4.0 liegt zwischen 40 und
60 Hz.
Wirtschaftlicher Betrieb
Alle Proben werden nahe ihrer Eigenfrequenzen für Biegung und Torsion
angeregt. So erzeugt der Prüfstand höchste dynamische Lasten bei
niedriger Motorleistung (max. 10 kW). Das maximale Prüfmoment beträgt
250 kNm (Biegung) und 100 kNm (Torsion).